Gesetze der Stadt Kryo - Stand 30.09.2019
Jeder Bürger ist gleich.
Gesetzte
Strafgesetzbuch (StGB)


§ 1 Gesetzgebung
  (1)Das Gesetz wird durch die Gerichtsbarkeit ergänzt. Gesetze und Einzelurteile bekommen
  Gesetzescharakter durch Anordnung des Gerichtes nach einem vollzogenen Urteil.


§ 2 Zeitliche Geltung
  (1) Die Strafe und ihre Nebenfolgen bestimmen sich nach dem Gesetz, das zur Zeit der Tat gilt.
  (2) Wird die Strafdrohung während der Begehung der Tat geändert, so ist das Gesetz anzuwenden,
  das bei Beendigung der Tat gilt.
  (3) Wird das Gesetz, das bei Beendigung der Tat gilt, vor der Entscheidung geändert, so ist das
  mildeste Gesetz anzuwenden.
  (4) Ein Gesetz, das nur für eine bestimmte Zeit gelten soll, ist auf Taten, die während seiner Geltung
  begangen sind, auch dann anzuwenden, wenn es außer Kraft getreten ist. Dies gilt nicht, soweit ein
  Gesetz etwas anderes bestimmt.
  (5) Für Einziehung und Unbrauchbarmachung gelten die Absätze 1 bis 4 entsprechend.
  (6) Über Maßregeln der Besserung und Sicherung ist, wenn gesetzlich nichts anderes bestimmt ist,
  nach dem Gesetz zu entscheiden, das zur Zeit der Entscheidung gilt.


§ 3 Bestandschutz
  (1) Aus § 2 Ergibt sich der Bestandschutz.


§ 4 Zeit der Tat
  Eine Tat ist zu der Zeit begangen, zu welcher der Täter oder der Teilnehmer gehandelt hat oder im
  Falle des Unterlassens hätte handeln müssen. Wann der Erfolg eintritt, ist nicht maßgebend.


§ 5 Verbrechen und Vergehen
  (1) Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder
  darüber bedroht sind.
  (2) Vergehen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit einer geringeren Freiheitsstrafe oder
  die mit Geldstrafe bedroht sind.
  (3) Schärfungen oder Milderungen, die nach den Vorschriften des Allgemeinen Teils oder für
  besonders schwere oder minder schwere Fälle vorgesehen sind, bleiben für die Einteilung außer
  Betracht.


§ 6 Strafbarkeit des Versuchs
  (1) Der Versuch eines Verbrechens, oder eines Vergehens ist stets strafbar.
  (2) Der Versuch kann milder bestraft werden als die vollendete Tat (§ 49 Abs. 1).
  (3) Hat der Täter aus grobem Unverstand verkannt, daß der Versuch nach der Art des Gegenstandes,
  an dem, oder des Mittels, mit dem die Tat begangen werden sollte, überhaupt nicht zur Vollendung
  führen konnte, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2).


§ 7 Rücktritt
  (1) Wegen Versuchs wird nicht bestraft, wer freiwillig die weitere Ausführung der Tat aufgibt oder
  deren Vollendung verhindert. Wird die Tat ohne Zutun des Zurücktretenden nicht vollendet, so wird
  er straflos, wenn er sich freiwillig und ernsthaft bemüht, die Vollendung zu verhindern.
  (2) Sind an der Tat mehrere beteiligt, so wird wegen Versuchs nicht bestraft, wer freiwillig die
  Vollendung verhindert. Jedoch genügt zu seiner Straflosigkeit sein freiwilliges und ernsthaftes
  Bemühen, die Vollendung der Tat zu verhindern, wenn sie ohne sein Zutun nicht vollendet oder
  unabhängig von seinem früheren Tatbeitrag begangen wird.
  (3) Die Mitgliedschaft in einer kriminellen, rechtsextremen oder terroristischen Vereinigung ist von
  dieser Reglung ausgeschlossen und wird gesondert geurteilt.


§ 8 Täterschaft
  (1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.
  (2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).


§ 9 Anstiftung
  Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich
  begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.


§ 10 Beihilfe
  (1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener
  rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
  (2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist nach § 49 Abs.
  1 zu mildern.


§ 11 Selbständige Strafbarkeit des Beteiligten
Jeder Beteiligte wird ohne Rücksicht auf die Schuld des anderen nach seiner Schuld bestraft.


§ 12 Versuch der Beteiligung
  (1) Wer einen anderen zu bestimmen versucht, ein Verbrechen zu begehen oder zu ihm anzustiften,
  wird nach den Vorschriften über den Versuch des Verbrechens bestraft. Jedoch ist die Strafe nach §
  49 Abs. 1 zu mildern. § 23 Abs. 3 gilt entsprechend.
  (2) Ebenso wird bestraft, wer sich bereit erklärt, wer das Erbieten eines anderen annimmt oder wer
  mit einem anderen verabredet, ein Verbrechen zu begehen oder zu ihm anzustiften.


§ 13 Dauer der Freiheitsstrafe
  (1) Die Freiheitsstrafe ist zeitig begrenzt, wenn das Gesetz nicht lebenslange Freiheitsstrafe androht.


§ 14 Geldstrafe neben Freiheitsstrafe
Hat der Täter sich durch die Tat bereichert oder zu bereichern versucht, so kann neben einer
Freiheitsstrafe eine sonst nicht oder nur wahlweise angedrohte Geldstrafe verhängt werden, wenn
dies auch unter Berücksichtigung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Täters
angebracht ist


§ 15 Ersatzfreiheitsstrafe
An die Stelle einer uneinbringlichen Geldstrafe tritt Freiheitsstrafe. Dabei gilt 100 Hollys entspricht 1 Monat Freiheitsstrafe.


§ 16 Verlust der Amtsfähigkeit, der Wählbarkeit und des Stimmrechts
  (1) Wer wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird,
  verliert für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden und Rechte aus
  öffentlichen Wahlen zu erlangen.
  (2) Das Gericht kann dem Verurteilten für die Dauer von zwei bis zu fünf Jahren die in Absatz 1
  bezeichneten Fähigkeiten aberkennen, soweit das Gesetz es besonders vorsieht.
  (3) Mit dem Verlust der Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden, verliert der Verurteilte zugleich die
  entsprechenden Rechtsstellungen und Rechte, die er innehat.
  (4) Mit dem Verlust der Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, verliert der
  Verurteilte zugleich die entsprechenden Rechtsstellungen und Rechte, die er innehat, soweit das
  Gesetz nichts anderes bestimmt.
  (5) Das Gericht kann dem Verurteilten für die Dauer von zwei bis zu fünf Jahren das Recht, in
  öffentlichen Angelegenheiten zu wählen oder zu stimmen, aberkennen, soweit das Gesetz es
  besonders vorsieht.


§ 17 Wiederverleihung von Fähigkeiten und Rechten
  (1) Das Gericht kann nach § 45 Abs. 1 und 2 verlorene Fähigkeiten und nach § 45 Abs. 5 verlorene
  Rechte wiederverleihen, wenn
    1. der Verlust die Hälfte der Zeit, für die er dauern sollte, wirksam war und
    2. zu erwarten ist, dass der Verurteilte künftig keine vorsätzlichen Straftaten mehr begehen wird.
  (2) In die Fristen wird die Zeit nicht eingerechnet, in welcher der Verurteilte auf behördliche
  Anordnung in einer Anstalt verwahrt worden ist.


§ 18 Vollstreckung von Haftstrafen
  (1) Bei Vergehen kann die Polizei eigenständig eine Haft anordnen.
  (2) Bei Verbrechen muss sich das Gericht mit der Verurteilung des Straftäters befassen. Eine
  Untersuchungshaft kann vom Gericht angeordnet werden. Sonst ist der Straftäter unter Auflagen zu
  entlassen und muss sich zum Gerichtstermin einfinden.


§ 19 Tatmehrheit
  (1) Hat jemand mehrere Straftaten begangen, die gleichzeitig abgeurteilt werden, und dadurch
  mehrere Freiheitsstrafen oder mehrere Geldstrafen verwirkt, so wird auf eine Gesamtstrafe erkannt.
  (2) Trifft Freiheitsstrafe mit Geldstrafe zusammen, so wird auf eine Gesamtstrafe erkannt. Jedoch
  kann das Gericht auf Geldstrafe auch gesondert erkennen; soll in diesen Fällen wegen mehrerer
  Straftaten Geldstrafe verhängt werden, so wird insoweit auf eine Gesamtgeldstrafe erkannt.


§ 20 Bewährung
  (1) Eine Haftstrafe kann zur Bewährung ausgesetzt werden wenn ihre Dauer nicht länger als 1
  Jahr beträgt.
  (2) Die Dauer der Bewährung wird vom Gericht festgelegt.


§ 21 Straftaten

  (1) Grundsätzlich gillt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
  (2) Strafwürdig sind alle gängigen Straftaten welche im Strafgesetzbuch der Bundesrepublik
  Deutschland festgesetzt sind und Anwendung auf die Stadt Kryo finden. Im Einzelfall befindet
  das Gericht über die Begehung einer Straftat.
  (3) Die Strafen entsprechen dem Straf- und Bußgeldkatalog der Stadt Kryo und werden bei durch
  die Behörden, oder einem Präzedenzfall festgelegt.


§ 22 Durchsuchung
  (1) Eine Durchsuchung des Grundstückes bedarf eines Vorhergehenden Richterlichen
  Beschlusses. Ein Eilbeschluss durch einen Richter ist möglich, diesem muss aber ein dringender Tatverdacht zu Grunde liegen.


§ 23 Entzug des Wohngrundstückes
  (1) Der Entzug des Wohngrundstückes muss durch einen Richter angeordnet werden und darf
  nur unter Berücksichtigung folgender Punkte erfolgen.
  a. Unabwendbares öffentliches Interesse bei der unvermeidbaren Erweiterung
  Städtischer Grundstücke.
    i. Der Betroffenen hat anspruch auf eine Entschädigung endsprechend der
    Gebührenordnung.
    ii. Das Grundstück muss versetzt werden.
  b. Grobe Vorsätzliche Verstöße gegen die Bauordnung.
    i. Eine Entschädigung entfällt
  c. Ausreise des Eigentürmers

 


§ 24 Der Stadtrat
( 1) Der Stadtrat besteht bis auf weiteres aus dem Bürgermeister, dem Landlord, dem Obersten Richter, dem Chief of Police und dem Chefarzt.
  Wovon 3 Bei einer Schriftlichen Abwesenheitsnotiz des 4. und 5. anwesend sein müssen.
  (2) Regelrechte Sitzungen finden grundsätzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
  (3) Bei einem besonderen öffentlichen Interesse tagt das Gremium öffentlich.
  (4) Bei öffentlichen Fragen die dieses Gremium erfordern tritt dieser gesondert zusammen und tagt
  öffentlich.
  (5) Öffentliche Sitzungen müssen 1 Tag im voraus bekannt gegeben werden.

 


§ 100 Eingliederung der Ehemaligen Polizeigesetze
Die Ehemaligen Polizeigesetze werden als Folgende in Kraft gehalten
1.Das Ermorden anderer Menschen ist verboten.
  1.1 Das Töten in Notwehr muss mit eindeutigen Beweisen fundiert werden.

(änderung am 04.11.2019)
2.Der Anbau von Obst und Gemüse ist nicht gestattet.
  2.1 Eine Ausnahme bieten Beerenbüsche welche pro Anwohner zu Dekozwecken 4 mal angebaut
  werden dürfen. Das Abernten dieser Büsche ist ausdrücklich verboten.
  2.2 Eine weitere Ausnahme bieten Bambuspflanzen, welche bis zu einem Limit von 2 Stück zu Deko
  Zwecken aufgestellt werden dürfen.
   2.3 Das Halten von Nutztieren, Pets ausgeschlossen und mit einer maximalen Anzahl von einem Pet, außerhalb der Farm ist mit sofortiger Wirkung untersagt. Für diese Reglung ist der Bestandschutz explizit ausgenommen. Ausnahmen bietet eine schriftliche Genehmigung eines Richters.


3. Das Pflanzen von Bäumen ist bis zu einem Limit von einem Baum pro Anwohner zu Deko Zwecken
gestattet. Das fällen eines Baumes muss allerdings erst vom obersten/stellv. obersten Richter genehmigt werden.


4.Das Platzieren und Nutzen von Öfen (dazu zählen auch Blast Furnace und Smoker) außerhalb der
Schmiede ist nicht gestattet. Ausnahme bietet eine schriftliche Erlaubnis des obersten/stellv obersten Richters.


5.Den Anordnungen der Polizei ist Folge zu leisten.
ZUSATZ zu 5. Strafbare Handlungen sind hiervon ausgeschlossen
  5.1 Das Herstellen von verzauberter Lederrüstung ist der Polizei vorbehalten.


6.Der Waffenschein oder die Waffenlizenz müssen falls vorhanden immer mitgeführt werden.
  6.1 Papiere die einem Waffenschein oder Waffenlizenz entfernt ähnlich sehen werden sofort als Versuch der Dokumentenfälschung angesehen.
  6.2 Polizisten sind berechtigt Taser zu besitzten und einzusetzten
  6.3 Dem obersten Richter obligt das Recht gesonderte Lizenzen für bestimmte Waffen wie Beispielsweise den Taser an einzelne Bürger auszustellen
 
7. Das Tragen der Rüstung innerhalb der Stadt ist nicht gestattet.
  7.1 Der Minenarbeiter darf während der Ausübung seines Berufes in der Mine einen Helm und
  Eisenschuhe tragen.
  7.2 Die Ausnahme bietet das Tragen von Lederrüstung, welche überall erlaubt ist außer in der im
  Punkt 5.1 aufgeführten Variation.


8. Das Bebauen von Land welches der Stadt gehört ist nur mit schriftlicher Erlaubnis des
obersten Richters gestattet.
  8.1 Das Bebauen von Land welches anderen Bürgern gehört ist mit Erlaubnis der
  jeweiligen Personen gestattet.


9. Alle Verträge müssen schriftlich festgehalten werden. Mündliche Vereinbarungen sind ungültig